Mücke – Identitätskrise

Vor Jahren aus dem Urlaub in Griechenland mitgebracht, ohne Chip, ohne Pass, wurde klein Mücke schnell zum deutschen Taschenhund.

 

 

 

Er lebte zusammen mit Kindern, fährt brav im Auto mit, kann stundenweise alleine bleiben, ist stubenrein.

Allergie und Zeitmangel gleichermaßen trieben den 6-jährigem, kleinen Mann ins Tierheim, wo wir die ersten Tage, zugegebenermaßen etwas verwundert über das Verhalten des kinderlieben und aufgeweckten Buben aus den vorherigen Erzählungen waren…

Der kleine Mann scheint gerade und durch den ungfreiwilligen Umzug, unter einer kleinen Identitätskrise zu leiden. Verbarrikadiert in seinem kleinen Körbchen knurrt er fremde Personen an, möchte sich Besucher vom Leibe halten.

Einmal geknackt jedoch, ist Mücke tatsächlich ein verschmuster und unkomplizierter, kleiner Mann, der die Nähe zu seinen Menschen sehr genießt und zelebriert!

Beim Spaziergang ist Mücke ebenfalls so gar kein Taschenhund! Er liebt lange Spaziergänge und auch wenn er recht klein und schmächtig daher kommt, stellen einige Kilometer keine Hürde für ihn dar, ganz im Gegenteil!

Mit anderen Hunden ist Mücke völlig problemlos und freundet sich mit allen in Windeseile an, spielt auch richtig gerne!

Puh…was suchen wir für Mücke?

Wir sind uns ganz sicher, dass klein Mücke eigentlich ein sehr unkomplizierter, lebensfroher und aktiver Knirps ist und auch schnell wieder werden wird!

Aktuell können wir Ihn uns allerdings nur in einem Haushalt ohne Kinder vorstellen.

Bei Menschen, die die Geduld mitbringen Mücke wieder zu sich selbst finden zu lassen, die ihn Kontrollieren und stoppen, damit er zu sich selbst finden kann, die ihn auslasten, ihn auspowern und ihn lieb haben, sich Zeit für ihn nehmen, damit er wieder zu sich selbst finden möchte… 😉

Jetzt seid Ihr dran! Meldet Euch!

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