Pressemitteilung – Alexander Schoch zu Besuch

Alexander Schoch
Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg

Alexander Schoch zu Besuch im Tierheim des Kreises Emmendingen
Der Landtagsabgeordnete Alexander Schoch konnte sich bei seinem jüngsten Besuch im Tierheim davon überzeugen wie wichtig aber auch wie anstrengend die Arbeit des ehrenamtlich geführten Vereines ist.

Beim Rundgang mit Vorstandsmitglied Iris Wiedemann stellte der Abgeordnete fest, dass erhebliche Sanierungsarbeiten anstehen und Investitionen getätigt werden müssen.
Die Situation ist hier wie in vielen anderen Vereinen: die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder sind am Rande ihrer Belastungsgrenze. Man ist gerade noch in der Lage, den laufenden Betrieb sicherzustellen.

Iris Wiedemann begrüßte zwar die Erhöhung des Investitions- Förderprogramms der Landesregierung. Jedoch bedarf es zur Umsetzung notwendiger Sanierungs- oder Modernisierungsmassnahmen dringend personelle Unterstützung.

Die Katzenpension habe man aus Platz- und Kostengründen aufgeben müssen. Dort ist ein dringend benötigtes weiteres Abgabezimmer entstanden, erklärte Wiedemann.
Sehr erfreut zeigte sich die Vorsitzende über die Einstellung einer hauptamtlichen Geschäftsführerin. Insgesamt beschäftigt das Tierheim nun 3 Vollzeit- und 3 Teilzeitkräfte und zwei Minijobber. Die Zusammenarbeit mit den Behörden ist gut, sei es Veterinäramt oder Polizei. Das Notfall-Handy wird mittlerweile abends an die Polizei übergeben.

Auch konnten in den letzten Jahren immer mehr unterstützende Gemeinden gewonnen werden, was Alexander Schoch freut. Auch die Aufklärung zum Umgang mit Haustieren und Streunern zum Beispiel bezüglich Kastration wurde verbessert.

Um Interessierte zu gewinnen bietet das Tierheim eine Kindergruppe und Tierpatenschaften an. In der Zukunft erhofft sich Iris Wiedemann mehr Freiräume durch die neugeschaffene Geschäftsführerstelle und dass die wirtschaftliche Situation stabil bleibt. Das Tierheim finanziert sich in erster Linie über Mitgliedsbeiträge und Spenden und den Beiträgen der Gemeinden im Landkreis für die Fundtiere.

Demgegenüber stehen Personal-, Futter-, Tierarzt- und Medikamentenkosten sowie Kosten für Unterhalt und Instandhaltung.

Alexander Schoch bedankte sich bei Frau Wiedemann für das große Engagement, das die Einrichtung an 365 Tagen im Jahr wahrnimmt und versprach sich auch in Zukunft bei den Kommunen für die Unterstützung stark zu machen.

Permalink

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.